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Das Institut für Stadtgeschichte (ISG) verwahrt einen einzigartigen Quellenfundus zu mehr als 1100 Jahren Frankfurter, deutscher und europäischer Geschichte. Seine Bestände reichen vom 9. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Mit unserem Ausstellungstool DDBstudio können Kultur- und Wissenseinrichtungen ihre Sammlungen und Objekte in virtuellen Geschichten neu präsentieren. Viele Ausstellungen sind mittlerweile online und wir laden Sie herzlich auf einen Besuch ein!

Versehen Sie Ihre Bücher mit Ihrem Namen? Schreiben Sie Widmungen in verschenkte Bücher oder interessiert Sie auf dem Flohmarkt auch eher die erste, vermeintlich leere Seite eines Buches, weil sie Spuren ihrer Vorbesitzer*innen tragen könnte? Dann sind Sie in der richtigen Gesellschaft, denn anlässlich des #DDBücherfrühling geht es diesen Monat um das Exlibris und seine Vorläufer.

Den Tag der Arbeit feiern wir dieses Jahr mit einem Beitrag zu historischen Berufen. Hier werden Drähte gezogen, Reep geschlagen und Laternen angezündet – und ganz nebenbei erklären wir noch, was das Marionettenspiel mit dem Verbrechen zu tun hat und wie Hamburgs weltbekannte Vergnügungsmeile ihren Namen bekam.

Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist im denkmalgeschützten Kaispeicher B untergebracht. Auf neun "Decks" mit wertvollen Exponaten, Schiffsmodellen und Gemälden wird die Geschichte der Schifffahrt aus drei Jahrtausenden gezeigt.

Für die junge Weimarer Republik waren die Bedingungen und die Erfüllung des Versailler Vertrags außen- wie innenpolitisch ein beherrschendes Thema. Polarisierend waren insbesondere die Kriegsschuldfrage und die darauf basierenden Reparationsleistungen.

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) gehört mit rund 9 Millionen Medieneinheiten zu den großen wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Ihre zentralen Aufgaben sind das Bewahren, die Verbreitung und die Erforschung von Informationen, um Studium, Lehre und Forschung sowie den Wissenserwerb in der Gesellschaft zu fördern.

Es war einmal der Sohn eines mittellosen Schuhmachers und einer alkoholkranken Wäscherin, der am 2. April 1805 in der kleinen Stadt Odense auf der dänischen Insel Fünen das Licht der Welt erblickte. Bis er auszog, um die Menschen mit seinen Geschichten zu erfreuen, war es aber noch ein langer, steiniger Weg – und zunächst ein einsamer.

Als Teil des Archivs der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung leistet die Bibliothek mit ihrem speziellen Bestandsprofil einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Primär- und wissenschaftlicher Sekundärliteratur.

Wussten Sie, dass im Pariser Musée d’Orsay bis 1939 rauchende Dampflokomotiven ein- und ausfuhren? Und dass in den Uffizien in Florenz einst die wichtigsten Ämter und Ministerien der Stadt untergebracht waren? Lassen Sie uns einen digitalen Ausflug zu einigen berühmten Museumsarchitekturen dieser Welt unternehmen und Interessantes über Kunsttempel erfahren, die schon König*innen beherbergten und Städte vor dem Ruin bewahrten!